24. Juni 2017
Veranstaltungsreihe zum 150. Jubiläum der Bemeroder St. Johannis-Kapelle
mehr »
25. Mai 2017
Himmelfahrt in der Weidenkirche
mehr »
23. April 2017
Musik - Stille - Wort - Licht
mehr »
13. April 2017
Alle Gottesdienste in der Passionszeit und an den Ostertagen
mehr »
02. April 2017
Matthäus-Passion von Johann Georg Kühnhausen
mehr »
18. Februar 2017
Orient meets Okzident
mehr »
31. Dezember 2016
Jahreslosung 2017
mehr »
17. Dezember 2016
Gospelreise um die Welt
mehr »
26. November 2016
Johannisbitte 2016
mehr »
16. November 2016
20. Laienkanzel zum Buß- und Bettag
mehr »

ältere »
15. Oktober 2014
Wiedereintrittsstelle - auch vor Ort möglich


Der Weg zurück in die kirchliche Gemeinschaft ist nicht ganz so anonym - aber genauso leicht!

Zum Weiterlesen oder Vergrößern auf das Bild klicken
Inzwischen ist einige Zeit vergangen. Die Welt ist anders geworden, Menschen haben sich geändert, Gemeinden und die Kirche auch – und vielleicht sind viele von den Ausgetretenen sich jetzt nicht mehr so sicher, ob dieser Schritt richtig war… Vielleicht haben einige inzwischen erkannt: „Mensch, Kirche engagiert sich ja doch auf vielfältige Art und Weise!“ – Sie kümmert sich um die, die in der Gesellschaft keine starke Lobby haben: Kinder, Alte, Sterbende, Behinderte, Flüchtlinge… Kirche sorgt mit ihren vielen Einrichtungen dafür, dass Menschen nicht zu kurz kommen!
Auch in der Kirchengemeinde vor Ort in Bemerode, auf dem Kronsberg und in Wülferode passiert genau das: Kinder und Jugendliche finden in Gruppen und Kreisen Gehör für ihre Interessen, Sterbende werden besucht und begleitet, Angehörige getröstet, Ehepaare finden eine Anlaufstelle für aufgetretene Probleme in ihrer Beziehung, Alte werden besucht – zu ihren Geburtstagen und auch darüber hinaus auf ihre Bitte hin, Kranke und Trauernde finden Gehör, Menschen treffen sich in der Gemeinde zum Singen, zum Sprechen, zum Beten und zum Meditieren, Organisationen wie die Feuerwehr und die Polizei werden z. B. mit der Notfallseelsorge in ihrer Arbeit unterstützt… - und vieles mehr!
Zugegeben: Das alles kostet Geld! Die Einrichtungen und Angebote mit den Mitarbeitenden, die Kirchen, das Gemeindehaus – sie müssen instand gehalten, renoviert oder neu gebaut werden. Pastoren, Diakone, Pfarramtssekretärinnen und Küster werden bezahlt. Auch Kirche und Gemeinde leben in dieser Welt und müssen mit Finanzen umgehen! Wenn das anders wäre, dann würden in einer Gemeinde wie z.B. der St. Johannis-Gemeinde die Lichter ausgehen, die Glocken nicht mehr läuten und Kirchtürme nicht mehr im Stadtbild oder im Dorf zu sehen sein…
Wollen Sie das? Wahrscheinlich nicht! Oder kennen Sie jemanden, der oder die das wirklich will? Städte und Dörfer ohne Kirchen? Ohne Menschen, die in Zeiten der Not ansprech- und anrufbar sind?
Kaum vorstellbar!