24. Juni 2017
Veranstaltungsreihe zum 150. Jubiläum der Bemeroder St. Johannis-Kapelle
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25. Mai 2017
Himmelfahrt in der Weidenkirche
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Musik - Stille - Wort - Licht
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13. April 2017
Alle Gottesdienste in der Passionszeit und an den Ostertagen
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02. April 2017
Matthäus-Passion von Johann Georg Kühnhausen
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31. Dezember 2016
Jahreslosung 2017
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17. Dezember 2016
Gospelreise um die Welt
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26. November 2016
Johannisbitte 2016
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16. November 2016
20. Laienkanzel zum Buß- und Bettag
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19. Januar 2013
Jahreslosung 2013


Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zuküntige suchen wir! (Hebräer 13,14)

Präses Nikolaus Schneider, Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zur Jahreslosung 2013



Hoffnung für das neue Jahr mit der biblischen Jahreslosung: Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Doch das spricht zunächst gegen unsere Erfahrungen. Wer sucht denn schon die zukünftige Stadt, von der keiner so recht weiß, wie sie aussieht? Da hat man doch lieber, was man hat - und kennt. Lieber den Spatzen in der Hand, als die Taube auf dem Dach ... Und: Die versprochene zukünftige Stadt sieht regelmäßig nicht besser aus, sondern in der Regel erfüllen sich die Versprechungen nicht. Wie ist die Jahreslosung also gemeint? Die "bleibende Stadt" sind die herrschenden Verhältnisse - die politischen, die sozialen, die religiösen. Sie bieten keine bleibende Stadt. Heimat finden wir nur bei Gott.

Um es ganz schlicht zu sagen: Wer sich zu Christus bekennt, wird bei ihm seine bleibende Stadt haben. Christus ruft uns aus den herrschenden Verhältnisse heraus. Wer sich darauf einlässt wird gestützt durch die Gewissheit, dass am Ende die Stadt, das Zuhause, die Heimat steht. Von dieser Verheißung leben wir. Daran erinnert uns die Jahreslosung.