24. Juni 2017
Veranstaltungsreihe zum 150. Jubiläum der Bemeroder St. Johannis-Kapelle
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25. Mai 2017
Himmelfahrt in der Weidenkirche
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23. April 2017
Musik - Stille - Wort - Licht
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13. April 2017
Alle Gottesdienste in der Passionszeit und an den Ostertagen
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02. April 2017
Matthäus-Passion von Johann Georg Kühnhausen
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18. Februar 2017
Orient meets Okzident
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31. Dezember 2016
Jahreslosung 2017
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17. Dezember 2016
Gospelreise um die Welt
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26. November 2016
Johannisbitte 2016
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16. November 2016
20. Laienkanzel zum Buß- und Bettag
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28. Dezember 2009
Jesus Christus spricht: Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!


Gedanken zur Jahreslosung (Joh. 14,1)

„Mach’s gut!“ sagen wir am Telefon oder sonst zum Abschied – kein schlechter Wunsch!

Und doch: Was können wir „machen“, wenn Umstände oder Zustände gegen uns sind? Oder wenn Krisen oder Krankheit, Alter oder der Verlust eines Menschen uns lähmen?

Von Jesus kennen wir ein anderes Abschiedswort. Weil er seine Freunde kennt und mit dem Leben rechnet, wie es ist, ist sein Wunsch gegen lähmendes Erschrecken anders: „Glaubt an GOTT!“ Begreift: Ihr müsst nicht alles können. Ihr seid nicht allein!

„Ich glaube, dass mich GOTT geschaffen hat ... und noch erhält“, so Martin Luther im Kleinen Katechismus (EG 806.2).

Mag sein, dass wir im Alltag wenig davon spüren. Darum ergänzt Jesus: „und glaubt an mich!“ D.h. doch, Jesus können wir GOTT glauben. Im Leben und Wort Jesu ist GOTTES Liebe, ist Seine Nähe glaubhaft zu erkennen, darauf hat er sich festnageln lassen, darum ist sein Leben so lebendig.

So hat er gezeigt, wie aus Glauben Lebensmut und Kräfte erwachsen, selbst da, wo wir schwach sind.

Ein gutes, oft nötiges Wort für jeden Tag im Neuen Jahr 2010. Wir möchten das mitgeben – und selber mitnehmen. Und dann, erst dann sagen: „Mach’s gut!“
(Hartmut Badenhop)